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Nach den närrischen Tagen kommt der Ernst des Lebens: Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. In Bern allerdings ist der Aschermittwoch ein Zwischen-Halt: Denn erst tags darauf beginnt hier die Fasnacht. Aber auch in Luzern ist das Maskentreiben noch nicht vorbei.
Für die alte Fasnacht, die so genannte „Uuslumpete“, werden die letzten Kräfte mobilisiert. Noch in den 1950er Jahren war sie allerdings verboten.
Ob in Bern, Luzern oder Basel – die Fasnacht ist Protest, Auflehnung und Provokation. Das Motto lautet: „Wir lassen uns von keiner Autorität den Spass verderben und schon gar nicht verbieten.“
Andreas Krummenacher
Artikel zur Fasnacht
Berner Fasnacht Unter Uns
„Die tun ja wie die Berner!“
"In Bern waren die fasnächtlichen Kapuziner-Predigten früher besonders frech, erzählte der Volkskundler und Nonkonformist Sergius Golowin gerne mit Schmunzeln."
Karl Johannes Rechsteiner über die Fasnacht in Bern.
Was bewegt mich?Brennpunkt
Ist Fastnacht christlich?
"In diesem Brauch kommt heitere Ironie und – hoffentlich – auch Selbstironie zum Ausdruck, die gerade im Lachen Wahrheit zu sagen sich getraut."
Bischof Kurt Koch über die Fastnacht aus katholischer Sicht.
St. Martin ThunUnter Uns
Farben und Lachfalten
"Die Atmosphäre in den Fasnachtsgottesdiensten ist sehr speziell und ausgesprochen fröhlich. Viele kamen bereits beim ersten Mal schön geschminkt und kostümiert."
Urs Zimmermann über die Pfarreifasnacht in Thun.
Aus cathberne.ch
Vivre la vieillesse comme un don
Orientations pour la mission des catholiques du Jura pastoral